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10.09.2016
Partytime im FKK Salone in Herne


Am 10. September steigt im FKK Salome in Herne die nächste Party! Neben einer Vielzahl an erotischen Girls aus aller Welt erwartet Euch ein leckeres BBQ, eine Mega-Tombola und ein heisses Unterhaltungsprogramm, unter Anderem mit heissen Bauchtanz!

Weitere Informationen auf der Website des FKK Salome
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Ein Laufhaus ist ein Bordell, in dem Prostituierte ein Zimmer angemietet haben um dort der selbständigen Arbeit, bzw. Prostitution nachzugehen. Die Prostituierten entrichten in der Regel Tagesmieten und können ihre Arbeitszeiten und Preise unabhängig gestalten. Die Freier laufen durch die Gänge des Hauses (daher der Name Laufhaus), um unverbindlich mit den Prostituierten in ihren Zimmern zu sprechen und danach gegebenenfalls ihre Dienste zu beanspruchen. Der Besuch kostet in den meisten Laufhäusern keinen Eintritt. Der Gast darf das Haus auch ohne Gebühren wieder verlassen.

Rund um Schwerin

Schwerin ist die Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Die kreisfreie Stadt ist nach Rostock zweitgrößte Stadt und eines der vier Oberzentren des Landes. Laut Hauptsatzung führt die Stadt die Bezeichnung „Landeshauptstadt“ vor dem Namen Schwerin. Mit knapp unter 100.000 Einwohnern ist sie die kleinste Hauptstadt eines deutschen Bundeslandes. Die Stadt dehnte sich im Laufe der Zeit am West- und Südufer des Schweriner Innensees aus, insgesamt befinden sich zwölf Seen innerhalb des Stadtgebietes. Bereits Mitte des 10. Jahrhunderts berichtete ein Handelsreisender von einer Burg in einem Süßwassersee, einem Vorgängerbau des heutigen Wahrzeichens, dem Schweriner Schloss, welches bis 1918 eine Hauptresidenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge war und seit 1990 Sitz des Landtages ist. Schwerin liegt im Westen des Landes Mecklenburg-Vorpommern am Südwestufer des Schweriner Sees in einer waldreichen Seenlandschaft. Neben dem Schweriner See liegen im Stadtgebiet folgende Seen: Burgsee, Fauler See, Grimkesee, Heidensee, Große Karausche, Lankower See, Medeweger See, Neumühler See, Ostorfer See, Pfaffenteich und Ziegelsee. Als Fließgewässer sind der Aubach, dessen Wasser über Verbindungen mehrerer Seen den Schweriner See speist, und der Störkanal, dem zum Kanal ausgebauten natürlichen Abfluss des viertgrößten deutschen Sees zu nennen. Schwerin wird von seinen Einwohnern gerne als die „Stadt der sieben Seen und Wälder“ bezeichnet. Nächste größere Städte sind Lübeck, zirka 54 Kilometer nordwestlich, Rostock, zirka 69 Kilometer nordöstlich und Hamburg, etwa 94 Kilometer westlich. Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Schwerin: Leezen, Raben Steinfeld, Plate, Lübesse, Holthusen, Pampow, Klein Rogahn und Wittenförden, Brüsewitz, Pingelshagen, Klein Trebbow, Seehof und Lübstorf 1949 wurde mit der Errichtung dreier Wohnblöcke auf dem Schwälkenberg der Wohnungsneubau nach dem Zweiten Weltkrieg eingeläutet. Nach Auflösung der Länder in der DDR 1952 wurde Schwerin mit damals 96.625 Einwohnern Bezirkshauptstadt des Bezirks Schwerin und Sitz der Kreisverwaltung des Kreises Schwerin-Land, dem die Stadt selbst jedoch nicht angehörte, da sie einen eigenen Stadtkreis bildete. Der ehemalige Militärflugplatz Görries wurde in der Zeit von 1954 bis 1970 zum Industriegelände. Die Sport- und Kongreßhalle im September 1964 Die Ansiedlung von Industrie in Schwerin-Süd ab 1972 führte zu einer weiteren Steigerung der Einwohnerzahl. An öffentlich zugänglichen Einrichtungen entstanden 1956 das Stadion am Lambrechtsgrund und der Heimtierpark (ab 1974 Zoologischer Garten), 1962 die Sport- und Kongresshalle, 1964 der Fernsehturm mit Turmcafé und 1970 das Bezirksmuseum sowie das Freilichtmuseum Schwerin-Mueß. Im Zuge des Stadtumbaus Ost neu gestaltete Plattenbauwohnungen auf dem Großen Dreesch 1990 wurde Schwerin erneut Landeshauptstadt des nunmehr Mecklenburg-Vorpommern genannten Bundeslandes. Der Entscheidung ging jedoch ein Ringen mit Rostock voraus. Dabei hatte die größte Stadt des neuen Landes zuerst die besseren Karten. Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass Schwerin die einzige neue Landeshauptstadt ist, deren Telefonvorwahl an vierter Stelle keine „1“ besitzt. Außerdem hatte Rostock ohne den Status einer Landeshauptstadt das Potenzial, Wissenschafts- und Wirtschaftszentrum zu werden. Es wurde teilweise damit argumentiert, dass sich hier nicht noch die politische Macht konzentrieren solle. Wirkung zeigte zudem das Werben der Schwerin-Befürworter und das Engagement von Privatpersonen, wie z.B. Bertha Klingberg. Mit der Kreisreform des Landes im Jahr 1994 wurde Schwerin kreisfrei und der Kreis Schwerin-Land aufgelöst. Ab 1991 wurden das Schloss, die historischen Stadtkerne der Schelfstadt, des Zentrums, der Feldstadt und seit 2004 der Paulsstadt im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert. Im Stadtteil Friedrichsthal entstand 1994 das erste neue Wohngebiet, was den Wegzug von Einwohnern ins Umland abbremsen sollte. Neben dem Handel entwickelte sich vor allem die Kultur. Seit 1991 wird das Filmkunstfest Schwerin ausgerichtet und 1993 die neue Freilichtbühne eingeweiht. Bis heute mangelt es jedoch an der Ansiedlung von Betrieben, die für eine Entlastung auf dem Arbeitsmarkt sorgen könnten. Schwerin bestand ursprünglich nur aus der sogenannten Altstadt. Doch konnte die Stadt bereits ab 1282 einige umliegende Dörfer hinzugewinnen (etwa Zippendorf, Göhren oder Ostorf), die jedoch später wieder als eigenständige Gemeinden geführt wurden. Ab 1705 entstand durch Dekret des Herzogs von Mecklenburg infolge des Ausbaus der sogenannte Schelfe eine Siedlung, die sich zu einer eigenen Stadt (Neustadt) mit der St.-Nikolai-Kirche (auch Schelfkirche genannt) und dem Schelfmarkt entwickelte. Im Jahr 1832 wurde diese mit der Altstadt Schwerin vereinigt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dehnte sich die Stadt weiter aus. Es entstanden die Paulsstadt in Richtung Westen und die Feldstadt in Richtung Süden. Ab 1891 wurden in mehreren Schritten benachbarte Dörfer eingegliedert, bis die Stadt 1970 ihre heutige Ausdehnung erreichte. 1988 erreichte die Bevölkerungszahl mit über 130.000 ihren historischen Höchststand. Inzwischen ist die Einwohnerzahl jedoch wieder unter 100.000 gesunken. Seit der Wende in der DDR hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit, des Geburtenrückgangs und der Abwanderung in das Umland bis 2005 etwa 34.000 Einwohner verloren. Vom Einwohnerverlust waren die Plattenbaugebiete in besonderem Maße betroffen. Durch den starken Wohnungs- und Eigenheimbau im Schweriner Umland wuchs dort die Einwohnerzahl um etwa 20.000. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Städten Ostdeutschlands konnte der Einwohnerverlust Schwerins nicht durch Eingemeindungen gemildert werden. Im Dezember 2006 lebten in Schwerin nach Fortschreibung des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern 96.280 Menschen mit Hauptwohnsitz. Zudem waren mit diesem Datum 1049 Nebenwohnsitze gemeldet. Zwar konnte der Einwohnerschwund insgesamt nicht gestoppt, jedoch verlangsamt werden. Neben Wilhelmshaven wurde Schwerin 2007 als Modellkommune für ein bei der Technischen Universität Dortmund in Auftrag gegebenes Forschungsvorhaben des Bundes ausgewählt, bei dem Wanderungsbewegungen zwischen Stadt und Umland näher untersucht werden.